ABFALL-SERVICE

Informationen zu Müllbehältern und Abfuhrterminen

Es ist vorbei!

 

"Projekt Find it – use it" ist nun vorbei - Auswertungen folgen!

lesen Sie hier mehr   

Technische Probleme mit der BEST APP

Zurzeit liegen technische Probleme bei der Nutzung der BEST APP vor. Diese werden so schnell als möglich behoben. Bitte haben Sie Verständnis.

Sie können uns jederzeit per Telefon (7969-24) über wilde Kippen informieren.

Neue Wege der Mülltrennung

Projekt Find it use it: Gemeinsam mit der Westfälischen Hochschule wird eine neue Art der Mülltrennung in Bottroper Gebieten getestet. In einem Dreimonatszeitraum sollen 600 Bottroper Haushalte nun anders sortieren. Bis Ende Juni werfen sie ihren Müll nicht mehr in gesonderte Tonnen sondern in farbige Beutel und diese werden in einer Tonne entsorgt, die dann nach Bedarf geleert wird.

Nach zwei Monaten wird die Westfälische Hochschule überprüfen, ob der Müll „sortenreiner“ geworden ist. Dafür öffnen sie die Säcke dann auf dem Recyclinghof Donnerberg. Zudem erhoffen sich die Forscher durch die passgenauen Abfuhrtermine eine CO -Ersparnis.

 

Wie lässt sich mehr aus dem Müll herausholen? So lässt sich das Ziel des Pilotprojekts kurz zusammenfassen, denn noch immer landen Wertstoffe, die gut nutzbar wären, im Restmüll und werden verbrannt.

Hier erfahren Sie mehr zum Find it use it….

Hitze verursacht früheren Arbeitsbeginn!

Müllabfuhr und Sperrmüllabfuhr kommt vom 13.08. – 17.08.2018
bereits um 06:00 Uhr

Wegen erhöhter Belastung der Beschäftigten durch hohe Temperaturen bei körperlicher schwerer Arbeit startet die Müll, - und Sperrmüllabfuhr vom 13.08. – 17.08.2018 (vorerst) bereits um 6.00 Uhr.

Die BEST bittet alle Haushalte und Betriebe, die Restmüll-, Bio-, Gelben und Papiertonnen sowie den Sperrmüll in der kommenden Woche bereits ab 6.00 Uhr bereit zu stellen.

 

Projekt Find it use it

Projektziel ist, den Müll besser zu sortieren, um mehr wiederverwerten zu können. Westfälische Hochschule kooperiert mit der BEST.

„Find it – Use it“ steht für die Entwicklung ortsnaher Verbundsysteme zur Schließung von Stoffkreisläufen aus Siedlungsabfall mittels Weiterentwicklung der Sammelsysteme und Integration in die notwendigen Verwertungsverfahren. Die Steigerung von Verwertungsquoten durch die Erhöhung des Erfassungsgrades und Verbesserung der Sortenreinheit der Stoffströme aus der Siedlungsabfallerfassung wird eruiert, validiert und im Rahmen von Pilotprojekten erprobt. Die an der Westfälischen Hochschule entwickelten Lösungen bürgernaher Abfallsammelstrategien werden an den Daten und Erfahrungen des Projektpartners, der BEST AöR, gespiegelt und erprobt.

Neben technischen Aspekten werden die für die Erfüllung der gesetzlichen Entsorgungspflicht, wie auch die Optimierung der Wertstoffvermarktung notwendigen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Im Ergebnis entstehen umsetzungsnahe Lösungen und Dienstleistungsprodukte, die über bestehende Unternehmen in der Abfallwirtschaft, aber auch beispielsweise über Spin Offs aus dem Hochschulumfeld in einem weiteren Schritt realisiert werden können. Die Westfälische Hochschule entwickelt somit anwendungsnahe Lösungen zur Schließung von Stoffkreisläufen im komplexen Bereich der Siedlungsabfallwirtschaft in verschiedenen Regionen.

Mit Plakaten gegen die Müllsünder

Die BEST AöR startet eine Plakatkampagne gegen „wilde Müllkippen“ - mit großformatigen Citylightpostern im gesamten Stadtgebiet und soll Müllsünder zum Nachdenken anregen.

Dabei ist immer ein kleiner „Schmunzler“ parat – doch ist bereits der zweite Gedanke pures Entsetzen über das Wegwerfverhalten. Entstanden sind die verschiedenen Motive leider aus echten Meldungen, die über die BEST APP gemeldet worden sind. Ist es einfach nur achtloses Verhalten unserer Mitmenschen, die Gegenstände aus Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit, mangelndem Verantwortungsbewusstsein oder schlichtem Unwissen wegzuwerfen? Die BEST AöR ist ratlos … aber gibt nicht auf! Das Wegwerfen von Gegenständen führt dabei nicht nur zur Verschmutzung der Natur und Gefährdung von Mensch und Tier sondern prägt auch oft eine soziale Abspaltung einzelner Stadtteile (Schmuddelstadtteile). Zusätzlich kostet die Beseitigung von wilden Müllablagerungen Gelder, die der Gebührenzahler trägt. Wilde Müllkippen und Dreckecken müssen nicht sein. Sie verschandeln das Stadtbild und gefährden Mensch und Umwelt.

Dabei geht es doch viel einfacher und oftmals sogar kostenlos. Die Gegenstände könnten sogar zumeist kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr an den Recyclinghöfen der BEST AöR abgegeben werden.

Wer erwischt wird, muss mit Geldbußen rechnen.

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